Wunderschöne Aufnahmen von Blumen und Blüten

Von der Münchner Künstlerin CrazyMoose gibt es eine Auswahl von wunderschönen Fotos von Blumen und Blüten. Hier kann man alle Bilder sehen und natürlich auch kaufen. So kann man in der kalten Jahreszeit gleich etwas Farbe ins Heim bringen.

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Ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk für Naturfans

Auf Amazon habe ich einen Kalender für 2013 gefunden, der mit seinen wunderschönen Naturaufnahmen ein tolles Weihnachtsgeschenk für Naturfans ist.

Hier kann man ihn bekommen.

 

Natur pur von CrazyMoose

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Der Gewöhnliche Spindelstrauch

Der Gewöhnliche Spindelstrauch (Euonymus europaeus), der wegen der Form seiner Früchte auch Pfaffenhütchen genannt wird, kann zurzeit von den Raupen der Pfaffenhütchen-Gespinstmotte befallen und kahl gefressen werden.

2006 wurde das Pfaffenhütchen zur Giftpflanze des Jahres gewählt. Es gehört zur Familie der Spindelbaumgewächse.

Pfaffenhütchen © Julia Höfer-von Seelen

Der Gewöhnliche Spindelstrauch kann von 3 bis zu 6 Metern hoch werden und ist aufrecht und reich verzweigt. Die anfangs grüne Rinde wird später grau-braun und längsrissig. Es können zwei bis vier schmale Korkleisten vorhanden sein.

Die Laubblätter sind gegenständig mit Blattstiel und haben eine Länge von 3 bis 12 Zentimetern. Die eiförmigen bis lanzettlichen Blätter haben einen gekerbten bis gesägten Rand.
Die Blüten des Pfaffenhütchens sind eher unscheinbar und haben eine doppelte Blütenhülle. Sie sind zwittrig und vierzählig mit 3 bis 5 Millimeter langen grünlich bis weißen Kronblättern. Der Blütennektar des Gewöhnlichen Spindelstrauches lockt vor allem Ameisen und Fliegen an.

Zwischen September und Oktober reifen die auffälligen purpurrosa bis karminroten Früchte. Diese vierlappigen, vierfächrigen Früchte sind 1 bis 1,5 Zentimeter breit und enthalten ein bis vier Samen. Die Früchte sind es auch, denen der Gewöhnliche Spindelstrauch seinen Namen Pfaffenhütchen verdankt. Da die Samen des Strauches im Winter gerne von Vögeln gefressen werden, ist der Gewöhnliche Spindelstrauch auch als Rotkehlchenbrot bekannt.

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Das Wiesenschaumkraut

Das Wiesenschaumkraut, das von Ende April bis Mitte Mai bei uns blüht, gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse.

Wiesenschaumkraut © Julia Höfer-von Seelen

Die Pflanze aus der Gattung der Schaumkräuter wächst vorwiegend auf nährstoffreichen Feuchtwiesen, in Flachmooren und in lichten Wäldern und hat weiße bis zart violette Blüten. Die überwiegend grüne, ausdauernde Pflanze hat eine Wuchshöhe von rund 15 bis 55 Zentimetern und bildet ein recht kurzes Überdauerungsorgan aus.

Die Blüten stehen in einem endständigen, traubigen Blütenstand zusammen und vier aufrechte vier Kelchblätter und vier Kronblätter mit einer Länge von 0,8 bis 1,5 Zentimetern.

Das Wiesenschaumkraut ist mit der Brunnenkresse verwandt und auch genau wie sie essbar. Man kann die jungen Blätter entweder im Salat verarbeiten oder aber die Pflanze klein gehackt zum Würzen von Frischkäse oder Quark verwenden. Der Geschmack ist leicht scharf, bitter und würzig. Tee aus Wiesenschaumkraut gilt als Heilmittel gegen Rheuma und Schmerzen.

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Die richtigen Gartenmöbel

Jetzt zu Beginn der Gartensaison stellen sich viele Gartenbesitzer natürlich wieder die Frage, ob die alten Gartenmöbel noch eine Saison überstehen, oder ob man nicht gleich schöne neue Gartenmöbel kaufen sollte.

Gartenmöbel © SOCIALisBETTER/flickr.com

Wer sich für den Kauf neuer Gartenmöbel entscheidet, dem stellt sich die Frage, wie diese neuen Gartenmöbel denn aussehen sollen. Sie sollten auf alle Fälle komfortabel und dazu noch wetterfest sein. Da stellt sich natürlich die Frage nach dem Material.

Metallmöbel sind wetterfest und einfach zu pflegen, lassen sich oft sogar platzsparend stapeln und können mit Auflagen versehen werden, die Ihre neuen Gartenmöbel so richtig komfortabel machen.

Aber auch immer noch sehr beliebt und auch durchaus wetterfest und quasi unverwüstlich sind neue Gartenmöbel aus Teakholz. Man sollte sie zum Schutz vor Staub abdecken und ab und zu einmal mit einer Wurzelbürste und etwas Wasser reinigen. Nach einiger Zeit bildet sich auf den neuen Gartenmöbeln aus Teakholz eine graue Patina, die die natürliche Schutzschicht des Holzes ist. Wer diese graue Schicht auf seinen neuen Gartenmöbeln nicht mag, kann das Holz dann mit Teaköl oder einem speziellen Reiniger behandeln. Wer allerdings seine Gartenmöbel aus Teakholz das ganze Jahr über im Freien stehen lassen möchte, sollte auf die Behandlung mit Öl verzichten, da dieses vom Regen ungleichmäßig ausgewaschen wird und die Möbel fleckig werden. Beim Kauf von Teakholzmöbeln sollte man allerdings auch unbedingt auf das FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council) achten, das Tropenholzprodukte aus ökologischer Forstwirtschaft kennzeichnet.

Ganz besonders gemütlich finden einige Gartenbesitzer neue Gartenmöbel aus Rattan. Diese vertragen allerdings keine Nässe und sind auch schwer zu reinigen. Rattanmöbel sollte man also nur dann kaufen, wenn man die Gartenmöbel bei Regen unterstellen kann und sie auch sonst vor Staub schützt.
Wer lieber leichte Gartenmöbel hat, weil er mit ihnen öfter den Standort wechseln möchte, der kann natürlich auch neue Gartenmöbel aus Kunststoff kaufen. Diese sind auch langlebig uns stabil, können aber durchaus bei großer Hitze schnell brüchig werden und sollten regelmäßig gereinigt werden, damit der Schmutz keine dauerhaften Spuren hinterlässt.

Und wer keinen Garten hat, der kann sich die Gartenmöbel natürlich auch auf den Balkon stellen.

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Botanischer Garten in München

In der letzten Woche war ich im Botanischen Garten in München und konnte mich an einer wahren Blütenpracht erfreuen.

Neben Tulpen und Stiefmütterchen blühten ganz besonders viele Rhododendren und auch der Bereich mit den Pflanzen aus dem Alpenraum hat es mir angetan.

In dem kleinen Video sind einige der schönsten Bilder zu sehen, die ich gemacht habe. Mehr Blumenbilder gibt es auch auf O’er Yonder Photos, meinem speziellen Fotoblog.

 

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Magnolie

Mit ihrer Blütenfülle sind die Magnolien eines der Highlights im Frühling und mit ihren weißen, zartrosa oder purpurfarbenen Blüten ein wahres Seelenelexier.

Schon die alten Chinesen kannten die Magnolie, allerdings war der Baum dort den Kaisern vorbehalten und nur verdiente Untertanen erhielten ihn als besondere Auszeichnung. Aber die Magnolie ist sogar noch älter und ihre Entwicklungslinie reicht bis in die Anfänge der Pflanzenwelt vor über 100 Millionen Jahren zurück. Nur Moose und Farne sind älter als diese Pflanzen, die eine frühe Übergangsform zwischen Nadel- und Laubbäumen bilden. So sieht die Frucht der Magnolie einem Kiefernzapfen auch sehr ähnlich.

Magnolie © Loren Sztajer/flickr.com

Wussten Sie dass je älter die Magnolie wird umso üppiger auch ihre Blütenpracht ist? Wer eine Magnolie im eigenen Garten pflanzen möchte, sollte bei der Wahl des Standortes darauf achten das die auch Tulpenbaum genannten Pflanzen sehr groß, bis zu acht Metern, werden können. Magnolien sollten nicht geschnitten werden, um die ursprüngliche Wuchsform nicht zu verändern und auch weil Magnolienwunden schlecht heilen und aus mehrjährigem Holz sowieso keine neuen Zweige austreiben.

Magnolien lieben einen sonnigen Standort und einen kalkarmen, leicht säuerlichen Boden und benötigen in den ersten Jahren sehr viel Wasser. Am besten pflanzt man sie im Frühjahr oder Herbst.

Wer eine Mangnolienhecke haben möchte, sollte sich statt für den Baum für die immergrüne „Magnolia grandiflora“ entscheiden, die einen perfekten Wind- und Sichtschutz bildet. Ihre weißen Blüten schimmern wie Juwelen.

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Tulpen

Die rund 150 Tulpenarten und zahlreichen Hybriden gehören zur Familie der Liliengewächse und wurden im mittleren Orient schon über Jahrhunderte kultiviert.

Der Legende nach soll im Jahre 1562 ein flämischer Händler eine Tulpenzwiebel in einem Tuchballen gefunden haben und warf sie auf einen Misthaufen. Ein Hobbybotaniker hat dann zwei Wochen später die voll erblühte Tulpe entdeckt.

Tulpe © peter pearson/flickr.com

Erwiesen ist allerdings nur, dass der Franzose Charles de L’Écluse (Carolus Clusius) sie 1593 in die Niederlande gebracht hat, nachdem er sie von Ogier Ghislain de Busbecq bekommen hat, als dieser für die Gärten des Habsburger Kaisers Ferdinand I. verantwortlich war. L’Écluse wurde zum Präfekten des Hortus Botanicus in Leiden ernannt und pflanzte dort die erste Tulpe, die 1594 blühte.

Allerdings entwickelte sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Niederlanden die gezielte Zucht neuer Sorten.

Heutzutage haben Tulpen nicht nur als Gartenpflanzen sondern ganz besonders auch als Schnittblumen eine große Bedeutung. In den Niederlanden werden über 80 Prozent aller Tulpen produziert.

Je nach Art erreichen die Tulpen eine Wuchshöhe von 10 bis 70 Zentimetern und haben Zwiebeln als Überdauerungsorgane. Die in der Regel zwei bis sechs Laubblätter sind meist grundständig und recht breit. Die meist einzeln stehenden Blüten sind endständig und glocken- bis napfförmig.

Tulpen können über Samen vermehrt werden, was aber lange dauert, oder über Tochterzwiebeln, die im Oktober von der Mutterzwiebel abgetrennt werden können. Man sollte sie dann aber bis November neu setzen, da sie die Kühlphase des Winters brauchen.

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Die Gelbe Narzisse

Da die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) meist zu Ostern blüht, wird sie bei uns auch oft Osterglocke genannt und ist die bekannteste aus der Gattung der Narzissen.

Gelbe Narzissen sind ausdauernde zur Familie der Amaryllisgewächse gehörenden Pflanzen und blühen ab März am liebsten an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Die unkomplizierten Zwiebelgewächse lassen sich auch gut in Töpfen kultivieren und sind zurzeit schon in vielen Supermärkten zu finden. Pflanzt man sie selber in Töpfe, sollte man darauf achten, dass die Zwiebeln in 1 ½-facher Höhe mit Erde bedeckt sind.

Osterglocken © rovingl/flickr.com

Aber auch wenn die Gelbe Narzisse nicht besonders anspruchsvoll ist, mag sie doch keine Staunässe, sondern liebt gut durchlässige Böden. Die Blüten der Gelben Narzisse sind, wie schon der Name vermuten lässt, gelb mit 6 Blütenblättern und einer inneren Nebenkrone. Sie stehen auf einem langen Stängel und haben längliche, schmale Blätter etwa von der Länge des Stängels.

Die beste Zeit um die Zwiebeln zu pflanzen sind September und Oktober. Sie können dann über Jahre am selben Standort bleiben. Möchte man sie versetzten sollte man dies nach der Blüte tun, und auch erst dann, wenn die Zwiebeln das Laub vollständig eingezogen haben. Hat man die Gelben Narzissen in Grasflächen gepflanzt sollte man diese frühestens sechs Wochen nach der Blüte mähen.

Die Pflanzen sind übrigens für die meisten Haustiere hoch giftig.

Neben der Gelben Narzisse gibt es auch noch weitere Sorten.

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Krokusse

Zu dieser Jahreszeit sind die Krokusse wieder überall in Parks und Gärten zu sehen. Hätten Sie gewusst, dass sie zur Familie der Schwertliliengewächse gehören?

Die verschiedenen Krokusarten stammen aus dem Orient, Europa und Nordafrika. Wirtschaftlich bedeutsam ist aber lediglich der Safran (Crocus sativus).
Die ausdauernden krautigen Pflanzen sind halbwinter bis winterhart und bilden Knollen als Überdauerungsorgane aus. Sie haben um die fünf grundständige, einfache und parallelnervige Laubblätter mit glattem Rand.

Krokusse © Julia Höfer-von Seelen

Wenn sich die Krokusse an einem Standort wohlfühlen, bilden sie große Blütenteppiche. Sie können aber auch gut in Kästen und Kübel gepflanzt werden.

Damit sie rechtzeitig zum Frühlingsanfang blühen sollte man die Knollen im September und Oktober etwa 10 Zentimeter tief in die Erde pflanzen.

Krokusse gibt es in vielen verschiedenen Farben, Farbkombinationen, Zeichnungen und Farbverläufen. Und es gibt auch früh, mittelfrüh und spät blühende Arten, so dass man von Ende Februar bis April blühende Krokusse in seinem Garten haben kann.

Es gibt aber auch einige Arten, wie zum Beispiel den Safrankrokus, die im Herbst blühen. Sie sollte man zwischen Ende Juli und Anfang August pflanzen, damit sie Zeit haben bis zum Herbst Wurzeln zu bilden.

Der Safrankrokus ist nicht nur ein wertvoller Lieferant für das Safrangewürz, er wurde von den Griechen und Römern auch zum Färben prunkvoller Gewänder verwendet.

Wer wirklich viele Krokusse sehen möchte, sollte in dieser Jahreszeit nach Husum fahren, denn dort Millionen dieser Pflanzen rund um das Schloss.

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