Der Haselstrauch

Die Gemeine Hasel (Corylus avellana), wie der Haselstrauch oder Haselnussstrauch offiziell heißt, gehört zur Familie der Birkengewächse und wird rund 6 Meter hoch.

Der in Europa und Kleinasien heimische Strauch ist natürlich vor allem bekannt für die schmackhaften Haselnüsse, auch wenn der größte Teil der im Handel erhältlichen Haselnüsse von der nahe verwandten Lambertshasel stammt.

Corylus avellana © blumenbiene/flickr.com

Da der Haselstrauch bereits ab Februar wenn noch Schnee liegt zu blühen beginnt, gehört er zu den Frühlingsboten in der Natur.

Der in der Regel vielstämmige aufrechte Strauch ist monözisch und hat somit weibliche und männliche Blüten. Die männlichen Blüten der Hasel bilden Kätzchen und die weiblichen stehen zu mehreren zusammen oberhalb der Kätzchen. Und auch wenn der Haselstrauch zweigeschlechtlich ist, klappt die Selbstbestäubung nicht zwangsläufig, so dass es immer besser ist, mehrere Sträucher zu pflanzen.

Und auch wenn die Hasel keine hohen Ansprüche an den Boden stellt, so bevorzugt sie doch helle, sonnige Standorte. Die beste Zeit die Sträucher zu pflanzen ist zwischen Oktober und März.

Übrigens spielte die Hasel schon in der keltischen Mythologie eine große Rolle und  war dem Gott Thor geweiht und auch der Stiel von Thor’s Hammer soll aus dem Holz des Haselstrauches gefertigt worden sein.

Abgesehen davon haben Haselnüsse schon seit sehr langer Zeit ihren festen Platz auf dem Speisezettel der Menschen.

Posted in Bäume/Sträucher, Buchenartige | Tagged , , , , | Leave a comment

Das Einblatt

Das Einblatt (Spathiphyllum)ist eine Pflanze aus der Familie der Aronstabgewächse und ist im tropischen Amerika und am Westrand des Pazifiks beheimatet.

Bei uns sind einige Arten, wegen ihrer dekorativen,  glänzenden Blätter und lange haltbaren Blütenständen, als Zimmerpflanzen sehr beliebt.

Einblatt © ZeroOne/flickr.com

Die Pflanzen haben einen kurzen Stamm der nur wenig aus der Erde herausragt. Aus ihm entwickeln sich in Büscheln die länglichen Blätter. Die an langen Schäften sitzenden Blüten des Einblatts bestehen aus einem weißen Hüllblatt, Spatha genannt, und einem weißen,  cremefarbenen oder grünen Blütenkolben. Meist erscheinen die Blüten zwischen März und August, das Einblatt kann aber durchaus auch zu anderen Zeiten blühen. Einige Sorten duften auch angenehm.

Das Einblatt braucht viel Licht, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Temperaturen zwischen 18 Grad im Winter und 20 Grad im Sommer sind ideal. Zwischen den gleichmäßigen Wassergaben sollte man die obere Erdschicht etwas antrocknen lassen. Bei Temperaturen unter 15 Grad sollte sparsamer gegossen werden. Eine Mindesttemperatur von 13 Grad sollte aber nicht unterschritten werden. Außerdem sollte man das Einblatt regelmäßig mit Wasser besprühen, da es eine hohe Luftfeuchtigkeit liebt. Gedüngt werden alle 14 Tage mit einem herkömmlichen Flüssigdünger.

Im Frühjahr kann man die Pflanze gut durch Teilung vermehren. Man sollte aber darauf achten, dass ein abgetrenntes Teil mindestens drei Blätter hat.

Posted in Aronstabgewächse, Zimmerpflanzen | Tagged , , , | Leave a comment

Die Hyazinthe

Die Hyazinthe (Hyacinthus orientalis) ist eine Zwiebelpflanze aus der Familie der Spargelgewächse und gerade im Winter und beginnenden Frühjahr in unseren Wohnzimmern sehr beliebt.

Da die Hyazinthe aber am liebsten Temperaturen um die 10 bis 15 Grad liebt, ist sie eigentlich besser im Garten aufgehoben. Aber während der Blüte verträgt sie durchaus unsere warmen Wohnzimmertemperaturen, sie verblüht nur entsprechend schneller.

Hyazinthe © Ryan Somma/flickr.com

Die Zwiebel der Hyazinthe bekommt man im Handel meist ab September, bereits vorgetriebenen Pflanzen ab November. Im Blumentopf sollte die Zwiebel zur Hälfte bis zu zwei Dritteln aus der Erde ragen und erst dann gegossen werden, wenn die Erde wirklich trocken ist. Wird zu viel gegossen, schießt die Pflanze in die Höhe und wird krumm.  Nach der Blüte sollte man die Blüte samt Stängel abschneiden, die Blätter allerdings stehen lassen, da sie dafür sorgen, dass die Pflanze genügend Nährstoffe für die Ruhezeit und nächste Blüte einlagern kann. Wenn die Blätter gelb werden, sollte man die Wassergaben langsam auf Null reduzieren und die welken Blätter dann ebenfalls entfernen.

Während des Sommers kann man die Zwiebel dann an einem dunklen Keller einlagern. Wer sie in der Erde lässt kann sie ruhig auch ab und zu mal gießen. Gut kann man die Hyazinthe nach der Blüte auch in den Garten pflanzen.

Posted in Spargelartige, Zimmerpflanzen | Tagged , , , | Leave a comment

Jetzt im Garten

Es gibt auch im Winter so einiges, das Sie in Ihrem Garten tun können, in diesem Artikel finden Sie ein paar Anregungen.

So können Sie schon jetzt gebrochene Stiele von Gartenwerkzeugen ersetzen, Schnittwerkzeuge und Rasenmäher vom Rost befreien, schärfen und ölen und alles übersichtlich ordnen, damit es im Frühjahr gleich griffbereit ist.

Rasenmäher © miggslives/flickr.com

Sträucher und Bäume sehen unter dem Schnee zwar malerisch aus, einige von ihnen leiden aber unter der schweren Last des Schnees und man sollte sie von ihrer Last befreien bevor Äste abbrechen. Dies geht am besten mit einem Besen, da man so Verletzungen an den Pflanzen vermeiden kann.

Auch die im Keller gelagerten Dahlienknollen sollten Sie regelmäßig kontrollieren und eventuell faulende Knollen aussortieren, da sie die anderen anstecken können. Fäulnis ist ein Zeichen von zu feuchter Lagerung.

In einem frostfreien Frühbeetkasten oder einem Gewächshaus kann man schon im Januar mit der Aussaat von frühen Kohlrabi-, Rettich- oder Radieschensorten beginnen.

Im Winter ist auch die richtige Zeit um Stützpfähle und Stricke an jungen Bäumen und Drähte und Latten am Spalier auszuwechseln.

Und da immergrüne Pflanzen auch im Winter Durst haben, sollten sie diese an frostfreien Tagen gelegentlich auch gießen.

Posted in Garten | Tagged , , , , | Leave a comment

Der Weihnachtsbaum

Schon seit jeher wurde der immergrüne Baum als Sitz der Götter und als Zeichen des Lebens angesehen und zur Wintersonnenwende wurden grüne Zweige geschlagen.

Diese grünen Zweige dienten als Schutz und Zaubermittel und sollten den Sommer beschwören. Mit der Lebenskraft, die in den wintergrünen Gewächsen steckt, wollte man sich gleichzeitig auch Gesundheit ins Haus holen.

Weihnachtsbaum © Dr. Froehlich/flickr.com

So gelten dann auch die Farben Grün und Rot als christliche Symbolfarben. Grün steht für die Hoffnung auf Leben in der dunklen Jahreszeit und gleichzeitig auch für Treue. Das Rot steht für das Blut Christi, das er vergossen hat um die Welt zu erlösen. Diese beiden Farben sind dann auch oft in der Weihnachtsdekoration wiederzufinden.

Schon im Mittelalter wurden für Feste ganze Bäume geschmückt und es ist überliefert, dass es den ersten deutschen Weihnachtsbaum 1419 in Freiburg gab. Dort wurde er von der Freiburger Bäckerschaft mit Früchten und Nüssen geschmückt. An Neujahr wurde der Baum dann abgeschüttelt und die Kinder durften naschen.

Zum Ende des 16. Jahrhunderts wurde im Elsass zu Weihnachten im Wohnzimmer ein Baum aufgestellt und mit Süßigkeiten, Nüssen und Äpfeln geschmückt. So ist auch urkundlich belegt, dass im Jahr 1539 im Straßburger Münster ein Weihnachtsbaum stand.

Ab 1730 kamen dann auch die ersten Kerzen auf den Weihnachtsbaum und ab 1830 die ersten mundgeblasenen Christbaumkugeln. Lametta, das glitzernde Eiszapfen symbolisieren soll, kam 1878 dazu.

Den ersten Weihnachtsbaum in Berlin gab es 1785, in Wien im Jahr 1816 und mit den Auswanderern kam der Weihnachtsbaum im 18. Jahrhundert auch in die USA. Der erste Weihnachtsbaum im „Weißen Haus“ wurde 1891 aufgestellt.

Bei uns in Mitteleuropa ist die Nordmanntanne der beliebteste Weihnachtsbaum, unter anderem weil ihre Nadeln nicht piksen. Aber auch Fichten sind recht verbreitet, da sie preisgünstiger sind. In anderen Kulturen werden auch oft die Zweige der Stechpalme verwendet.

Posted in Bäume/Sträucher, Nadelbäume | Tagged , , , | Leave a comment

Stechpalmen

Die Stechpalmen (Ilex) sind die einzigen Vertreter der Familie der Stechpalmengewächse und werden auch Winterbeeren oder Stechhülsen genannt.

Schon seit langer Zeit werden die Zweige mit den roten Früchten in Großbritannien, Frankreich und Nordamerika als Weihnachtsdekoration verwendet.

Stechpalme © Charlotte Nordahl/flickr.com

Die Stechpalme ist ein Strauch oder Baum der bis zu 10 Meter hoch werden kann. Die immergrünen dornigen Blätter sind eiförmig und gezahnt. Zwischen Mai und Juni blüht die Stechpalme, die weißen Blüten haben 4 Blüten. Im Herbst entwickeln sich die Beeren, die erst grün, dann gelb und schließlich leuchtend rot sind. Eine Stechpalme kann bis zu 300 Jahre alt werden.

In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in Süd- und Westeuropa wächst die Stechpalme vorwiegend in Buchen- und Fichtenwäldern auf feuchten, kalkarmen Böden, sie wird aber auch in Parks und Gärten angepflanzt.

In der Naturheilkunde wird die Stechpalme bei Rheuma oder Gicht und als harntreibendes Mittel angewendet. Wer sich Stechpalmen ins Haus holt sollte allerdings beachten, dass die Stechpalme giftig ist. Besonders die roten Beeren können für Kinder gefährlich werden.

Da die roten Beeren oft bis zum nächsten Jahr an den Zweigen hängen sind die Zweige ein beliebter Winter- und Weihnachtsschmuck.

Posted in Bäume/Sträucher, Stechpalmenartige | Tagged , , , , | Leave a comment

Die Venusfliegenfalle

Die Venusfliegenfalle ist eine fleischfressende, ausdauernde, krautige Pflanze aus der Familie der Sonnentaugewächse.

Die Pflanze kommt nur in einem sehr begrenzten Gebiet in den USA vor, ist aber eine der bekanntesten und beliebtesten fleischfressenden Pflanzen.
Die langsamwüchsige Pflanze erreicht erst nach drei bis vier Jahren die Blühreife. Im Herbst wird die Venusfliegenfalle inaktiv und ist dann in der Winterruhe, bevor sie im Winter wieder austreibt.

Die bei uns recht beliebte Zimmerpflanze liebt direktes Licht und so viel Sonne wie möglich. Ein Südfenster ist so genau das richtige. Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen liebt es die Venusfliegenfalle im Wasser zu stehen und man sollte sie in einem Untersetzer stehen haben, in dem sich ein Zentimeter Wasser befindet. Das Wasser sollte unbedingt sauber und kalkfrei sein. Hier eignen sich Regenwasser oder auch destilliertes Wasser. Als Substrat empfiehlt sich reiner, ungedüngter Hochmoortorf.

Man sollte die Blätter der Venusfliegenfalle nicht unnötig reizen und die Pflanze auch keinesfalls mit Wurst, Fleisch oder toten Fliegen füttern, denn die Pflanze erwartet lebende Insekten. Auch Dünger ist absolut tabu. Im Sommer kann die Venusfliegenfalle auch gut im Freien stehen.

Übrigens ist der Fangmechanismus der Venusfliegenfalle mit einer Dauer von bis zu 100 Millisekunden einer der schnellsten im Pflanzenreich. Erst wenn ein Beutetier eine der Fühlborsten im Inneren der Fangblätter wiederholt berührt oder auch verschiedene hintereinander, wird die Falle ausgelöst.
Aus Drüsen wird dann ein Verdauungssekret ausgeschieden, mit dem die Pflanze das gefangene Insekt verdaut, übrig bleiben lediglich die unverdaulichen Reste wie der Chitinpanzer und die Beine. Je nach Größe der Beute kann die Verdauung mehrere Tage dauern, bevor sich die Falle wieder öffnet und erneut einsatzbereit ist. Nach höchstens sieben Fängen stirbt das Blatt mit der Falle dann allerdings ab.

Posted in Sonnentaugewächse, Zimmerpflanzen | Tagged , , , | Leave a comment

Misteln

Misteln sind Halbschmarotzer, die auf Bäumen oder Sträuchern wachsen und erst im Winter, wenn die Bäume kahl sind, so richtig zu sehen sind.

Die Weißbeerige Mistel (Viscum album) ist immergrün und sitzt auf den Ästen von Laubbäumen aus denen sie ihre Nahrung zieht. Die Pflanze aus der Familie der Sandelholzgewächse ist eine der wenigen parasitisch lebenden Pflanzen in Europa. Die kugligen Mistelbüsche können einen Durchmesser von bis zu einem Meter erreichen. Die weißen einsamigen Scheinbeeren haben ein schleimiges Fruchtfleisch und werden meist von Vögeln gefressen, die so auch die Samen verbreiten. Die Mistel blüht zwischen Januar und April.

Misteln © Christer T Johansson/flickr.com

Schon zur Zeit der Druiden war die Mistel eine magische Pflanze, die mit Goldsicheln geerntet wurde und nicht auf den Boden fallen durfte, wenn sie ihre besondere Wirkung behalten sollte.  Aber auch der griechische Arzt Hippokrates hat die Mistel bereits als Heilpflanze verwendet. Noch heute wird sie gerne an Haustüren gehängt oder zu Weihnachten ins Haus. Es heißt, dass wer sich unter Misteln küsst, ein glückliches Liebespaar wird. Bekannt ist die Mistel im Volksmund auch als Hexenbesen, Hexennest, Donarbesen, Drudenfuß, Wintergrün oder Vogelkraut.

Noch heute wird die Mistel gegen Bluthochdruck und Krebs eingesetzt, sie wirkt aber unter anderem auch beruhigend, blutstillend und entzündungshemmend. Allerdings sollte man beachten, dass Blätter und Stängel der Mistel giftig sind. Nicht nur für Menschen, sondern auch für Haustiere.

Posted in Bäume/Sträucher, Sandelholzgewächse | Tagged , , , , , | Leave a comment

Die Schlehe

Die Schlehe (Prunus spinosa), auch Schlehdorn, Heckendorn oder Schwarzdorn genannt gehört zur Gattung Prunus in der Familie der Rosengewächse.

Sie ist direkt verwandt mit der Pflaume und der Kirsche.

Der sommergrüne und sehr dornenreiche Strauch kann bis zu 40 Jahre alt werden und erreicht in der Regel eine Höhe von 3 Metern. Einige Exemplare werden auch  bis zu 6 Metern hoch.

Schlehe © Phil Sellens/flickr.com

Noch vor dem Blattaustrieb blüht die Schlehe im März und April weiß und man kann die Pflanzen leicht vom Weißdorn unterscheiden, der erst blüht, nachdem die Blätter gebildet wurden. Die dunkelblauen bis schwarzen Steinfrüchte der Schlehe sind stark bereift und haben einen kugligen bis linsenförmigen leicht runzligen Stein. Da die sauren, herben Schlehen erst nach dem ersten Frost etwas süßer werden, sollte man so lange auch mit der Ernte warten.

Schon unsere Vorfahren kannten die Schlehe und haben sie auch zu medizinischen Zwecken verwendet. So haben Blüten und Blätter eine leicht abführende und harntreibende Wirkung und die zu Mus verkochten Beeren helfen gegen Appetitlosigkeit. Bekannt sind auch Schlehenwein oder Schlehenlikör.

Posted in Bäume/Sträucher, Rosenartige | Tagged , , | Leave a comment

Das Usambaraveilchen

Das Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha) verdankt seien Namen den Usambara-Bergen Tansanias, denn dort kommt es ursprünglich her.

Es gibt von dieser Gattung 10 verschiedene Arten und unzählige Hybriden. Wegen der schönen kräftig grünen, behaarten Blätter und der farbenprächtigen Blüten gehört das Usambaraveilchen mit zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Bei der richtigen Pflege blühen die Pflanzen sogar das ganze Jahr über.

Usambaraveilchen © inyucho/flickr.com

Usambaraveilchen brauchen viel Licht aber keine direkte Mittagssonne. Sie mögen Temperaturen um 20 °C (nicht unter 16 °C). Da die Blätter sehr empfindlich auf Wasser reagieren, ist es ab besten, wenn man sie von untern gießt und überschüssiges Wasser nach einer halben Stunde wieder abgießt. Die Usambaraveilchen mögen es zwar gleichmäßig feucht aber nicht zu nass, da dann die Blätter schnell faulen.

Um die Blühwilligkeit zu erhöhen kann man phosphatreichen Dünger verwenden. Zwischen Dezember und Februar sollt man den Usambaraveilchen allerdings eine Ruhepause gönnen und sie nicht düngen und auch etwas weniger gießen.

Vermehren kann man Usambaraveilchen indem man Blätter mit 4 bis 5 Zentimeter Stiel in einem Torf-Sand Gemisch bewurzelt (abgedeckt mit einer durchsichtigen Folie) oder die Blätter ins Wasser stellt. Man sollte die Pflanzen auch nicht zu oft umtopfen, da sie in kleinen Töpfen gut gedeihen. Topfen sie das Veilchen erst um, wenn das Pflanzgefäß vollkommen durchwurzelt ist.

Es gibt Usambaraveilchen heutzutage nicht nur in blau, sondern auch in pink, purpur, rot, violett, weiß und sogar zweifarbig. Es gibt auch Varianten mit gefüllten Blüten.

Posted in Lippenblütlerartige, Zimmerpflanzen | Tagged , , , | Leave a comment